Kriterien zur Klassenbildung

Kriterien zur Klassenbildung

An der Lambertus Schule erfolgt die Beschulung grundsätzlich jahrgangsbezogen. Bei der Klassenbildung werden verschiedene Aspekte berücksichtigt. Die Schulleiterin gibt den zukünftigen Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrern schriftliche Informationen mit den gesammelten Informationen über jedes Kind. Auf dieser Grundlage nehmen die Schulleiterin und die zukünftigen Klassenlehrerinnen bzw. Klassenlehrer des ersten Jahrgangs die Einteilung der Klassen vor.

Dabei wird auf eine ungefähr gleiche Klassenstärke und ein ausgewogenes Jungen – Mädchen – Verhältnis geachtet. Des Weiteren wird versucht zu ermöglichen, dass jeder zukünftige Schulanfänger mit wenigstens einem befreundeten bzw. ihm bereits bekannten Kind gemeinsam in eine Klasse kommt. Schüler, bei denen Probleme vorhanden oder zu erwarten sind, werden gleichmäßig auf die neu zu bildenden Klassen verteilt. Die Einschätzung dieser Kinder resultiert aus den Hinweisen der Erzieherinnen des Kindergartens sowie des Eindrucks, den die Schulleiterin bei den Besuchen im Kindergarten von dem jeweiligen Kind gewonnen hat. Ebenso spielt das schulärztliche Gutachten eine wichtige Rolle. Auch die Einschätzung der Erziehungsberechtigten bzgl. ihres Kindes ist von Bedeutung.

Jährlich besuchen ca. sechs bis acht nicht ortsansässige Erstklässler die Lambertus Schule. Eine Aufteilung nach Wohnorten findet nicht statt.